Waldkirch. Eine wunderbare Gastfreundschaft erfuhren die „Alten Herren“ des FC Waldkirch kürzlich bei ihrem Familienausflug in Waldkirchs Partnerstadt Sélestat im Elsass.

Empfangen wurde die Gruppe von Geneviève Muller-Stein, stellvertretende Bürgermeisterin und zuständig für Soziales und Touristik, die im Vorfeld schon einiges für die Elztäler organisiert hatte, so z. B. eine äußerst informative Stadtführung zu einigen Sehenswürdigkeiten wie z. B.  die weltberühmte Humanistische Bibliothek, die im Juni nach umfangreicher Renovierung und Umbau wieder eröffnet wird, Pfarrkirche St. Georg und Stiftskirche Sankt Fides. Auch über die Gründung und Geschichte Schlettstadt‘s wusste Gabriel Braeuner viel zu berichten. Durch die hübsche Altstadt gelangte man dann zum „Hotel de Ville“, dem Rathaus, wo Bürgermeister Marcel Bauer seinee mit herzlichen Worten auf elsässisch begrüßte. „Die Partnerschaft müsse von der Basis gelebt werden, das sei wichtig für den weiteren Bestand und Ausbau“, so der Kern seiner Ansprache. Buchgeschenke über die Entstehung der französischen Partnerstadt gab es für die Waldkircher, denen auch der Wein aus stadteigenen Reben – der nicht zu kaufen ist und nur Gästen der Stadtkredenzt wird – bestens mundete. Präsente aus dem Elztal hatten die FCWler für Geneviève Muller-Stein und den Maire dabei. Letzterem stand der Waldkircher Fan-Schal übrigens außerordentlich gut!

Nach Stadtbummel und Mittagessen trafen sich Sportler und Anhang dann im Stadion wieder, denn schließlich stand auch nochdas Fußballspiel gegen die „Veteranen“ des FC  Sélestat auf dem Programm. Dieses gewann das Team des FCW in einer fairen Partie dank einer geschlossener Mannschaftsleistung verdient mit 5:2.  FCS-Präsident André Oberlin hieß die Waldkircher Gäste nochmals freundlichst willkommen und überreichte ein flüssiges Präsent. Geschenke gab es aber auch für ihn und seine Gattin Cathy, die sich sehr um die anschließende großzügige Bewirtung verdient gemacht hatte, wofür sich Markus Klemm für die „Alten Herren“ herzlich bedankte. Für die Mannschaft des Gastgebers, die übrigens im November wieder zum Hallenturnier